Die aus China stammende Sendung, die über den Hamburger Hafen nach Deutschland kam, wollte der deutsche Einführer weiter nach Polen befördern.
Zwischenzeitlich haben Beamte des Zollamts Dreilinden die Schuhe aus dem entladenen Container gezählt. Sie haben dabei insgesamt 8.208 Paar Damen-, Herren- und Kinderschuhe festgestellt, die mit offensichtlich nachgeahmten Markenzeichen zweier bekannter Hersteller versehen waren.
Die Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens liegt nun bei den beiden Rechtsschutzinhabern, die vom Zoll informiert worden sind. Die Spanne reicht hier von der Freigabe bis hin zur Vernichtung der Warensendung. Diese befindet sich bis zum Abschluss des Verfahrens in einem Asservatenlager des Hauptzollamts Berlin.
Quelle: www.zoll.de