"Prall gefüllte Supermarktregale dürfen nicht darüber hinwegtäuschen, dass viele Menschen am Rande des Existenzminimums leben", sagte Bernd-Peter Rath, REWE Regionsleiter Ost, anlässlich der heutigen Spendenübergabe (24.7.) an Sabine Werth, Vorsitzende der ältesten deutschen Tafel, vor dem REWE-Supermarkt in der Görzallee in Berlin-Lichterfelde. Die soziale Verantwortung der REWE-Niederlassung – aber auch der gesamten REWE Group – ende nicht an den Supermarktkassen oder den Toren der Läger.
Das tonnenschwere Geschenk enthält palettenweise lang haltbare Grundnahrungsmittel wie Salz, Zucker, Mehl, Nudeln und Reis.
"Wir freuen uns sehr über die Lebensmittelspende der REWE-Niederlassung Ost. Die REWE-Supermärkte unterstützen uns seit Jahren und setzen mit der Aktion erneut ein Zeichen, dass soziale Verantwortung auch von der Wirtschaft wahrgenommen wird. Die Selbsthilfe privater Initiativen kann staatliche Unterstützung nicht ersetzen, aber an vielen Stellen Härten abfedern", bedankte sich Sabine Werth. Von der Spende gehe hoffentlich ein Signal an bisher abseits stehende Unternehmen aus. "Jede Hilfe ist willkommen", so die Tafel-Gründerin. Umso mehr freue sie, dass nun auch die PENNY-Märkte bundesweit das Tafel-Netzwerk unterstützen.
Die Berliner Tafel wurde 1993 als erste Tafel Deutschlands gegründet. Seitdem hilft sie hilfsbedürftigen Menschen. Pro Monat versorgt die Berliner Tafel rund 125.000 Bedürftige mit Lebensmitteln, darunter ein Drittel Kinder und Jugendliche.
Seit 1996 spendet die REWE Group bundesweit aus ihren 3.000 REWE-Märkten und toom-SB-Warenhäusern sowie Lägern Lebensmittel an die mittlerweile rund 720 lokalen Tafeln. Seit Anfang Juli 2007 geben auch die 2.000 PENNY-Märkte Lebensmittel, die nicht mehr verkauft, aber bedenkenlos verzehrt werden können, an die Tafeln ab.
Quelle: www.rewe.de