Die 16tägige Reise startet in Bamako, der Hauptstadt Malis: Koloniale Gebäude und bunte Straßenmärkte laden hier zu einem Spaziergang ein. Ein Höhepunkt der Reise ist der Besuch einer von Tuareg bewohnten Oase in der Sahara. Übernachtet wird dort in einem Zeltcamp, für die Verpflegung sorgt ein Koch der Tuareg, der den Gästen lokale Spezialitäten zubereitet. Bei einem Ausflug in die umliegenden Sanddünen begegnet den Reisenden mit etwas Glück eine Salzkarawane. Wer die Reise im Januar unternimmt, hat Gelegenheit die Tuareg bei ihrem großen Wüstenfest zu erleben.
Die Gäste hören traditionelle und moderne Musikkonzerte, beobachten Geschichtenerzähler und schlendern durch die aufgebauten Stände und das mitten in der Wüste. Einblicke in das Leben der Bewohner Malis vermittelt auch ein Besuch der Dogon – das Naturvolk lebt im Herzen Malis abseits von Städten und Zivilisation. Zu Fuß werden die Dogon Dörfer erkundet – dabei steht auch die Aufführung eines mystischen Maskentanzes im Dorf Tireli auf dem Programm. Mali liegt im Nordwesten Afrikas, das demokratische Land ist seit 1960 unabhängig von Frankreich. Zwei Drittel der Landesfläche bestehen aus Wüste.
Quelle: www.meiers-weltreisen.de