07.09.2007

Mineralwasser selbst gesprudelt schont die Umwelt

Mineralwasser selbst gesprudelt schont die UmweltVerbraucher, die ihr Wasser mit Kohlensäure-Zylindern aufsprudeln, helfen der Umwelt, denn sie leisten einen Beitrag zur Verringerung des Transportverkehrs. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Vergleichsrechnung der Soda-Club GmbH. Allein in Deutschland werden jährlich über 9 Mrd. Liter Wasser in Flaschen konsumiert. Mehr als 500.000 LKW sind nötig, um diese Menge zu transportieren.






Hingegen reicht die Ladung eines einzigen LKW mit Kohlensäure-Zylindern aus, um mehr als eine Million Liter Wasser aufzusprudeln.

Der Aufwand für den Transport von Sprudlerzylindern, hochgerechnet auf die über 9 Mrd. Liter Wasser, ist erheblich niedriger. Die benötigte Menge an Zylindern passt auf knapp 9.000 LKW. Rein rechnerisch würden demnach über 98 Prozent weniger LKW fahren müssen. Basis für die Angaben des Limburger Unternehmens ist ein gebräuchlicher LKW mit Zugmaschine und Hänger. Für den Vergleich wird einmal ein LKW mit 1 Liter Flaschen Wasser und alternativ mit Kohlensäure-Zylindern eingesetzt.

„Wer sich tagtäglich und ohne Aufwand umweltfreundlich verhalten möchte, kann das schon mit der Wahl seiner Getränke tun. Das Aufsprudeln von Trinkwasser zuhause verringert das Aufkommen an Transportverkehr und trägt so auch zur Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen bei“, stellt Soda-Club Marketingleiter Edgar Walter fest.

Die Details der Berechnung: Durchschnittlich fasst ein LKW insgesamt 16.848 Soda-Club Kohlensäure-Zylinder. Nachdem ein Zylinder reicht, um bis zu 60 Liter Wasser aus der Leitung zu besprudeln, ergibt sich eine Gesamtmenge von über einer Million Liter. Um dieselbe Menge in 1 Liter Flaschen zu transportieren müssen 58 LKW fahren. Der LKW fasst dabei durchschnittlich 17.280 1 Liter Flaschen.

Quelle: www.sodaclub.de



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