Im Quartal Juli bis September konnten 923.000 Kunden hinzugewonnen werden, insgesamt nutzen jetzt 32,541 Millionen Kunden das Mobilfunknetz von Vodafone. Wachstumstreiber sind weiterhin das stark anziehende Datengeschäft und das Festnetzgeschäft.
"Unsere Ergebnisse zeigen dreierlei: erstens sind unsere Kundenzuwächse weiterhin gut. Zweitens läuft das Wachstumsgeschäft mit UMTS und Zuhause sehr gut, Vodafone DSL zieht gut an. Drittens sind wir dank guten Kostenmanagements weiterhin Marktführer bei der Profitabilität. Mit neuen Flatrate-Tarifen und unserem Top-Handy Qbowl bin ich für das kommende Weihnachtsgeschäft optimistisch", kommentiert Friedrich Joussen, Vorsitzender der Geschäftsführung der Vodafone D2 GmbH.
Das erste Halbjahr 2007/08 war geprägt von starken Kundenzuwächsen. In den zurückliegenden sechs Monaten konnten 1,723 Millionen neue Kunden gewonnen werden, davon im letzten Quartal 923.000. Die Kundenzahl stieg damit auf 32,541 Millionen. Dabei wuchs insbesondere die Zahl der UMTS-Kunden im Halbjahr um 1,025 Millionen auf 4,745 Millionen, darunter 4,228 Millionen mit UMTS-Handys und 517.000 mit Laptops mit UMTS. Auch die Zahl der Zuhause-Kunden ist deutlich angestiegen: in sechs Monaten um 663.000 auf jetzt 3,04 Millionen. Erfreulich entwickelt sich insbesondere das Produkt Vodafone DSL mit 68.000 Kunden per Ende September 2007. Die Zahl der Mobilfunkminuten betrug im letzten Quartal 10,263 Milliarden, ein Plus von 28,6 Prozent. Auf den Kunden gerechnet waren es 109 Minuten pro Monat, im Vorjahr nur 93 Minuten.
Der Gesamtumsatz betrug im ersten Halbjahr 3,9 Milliarden Euro. Verursacht durch weiter sinkende Preise, geringere Einnahmen aus Terminierungs- und Roaming-Entgelten ist der Umsatz um 5,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesunken. Der Umsatz pro Kunde und Monat (ARPU) betrug 19,5 Euro im letzten Quartal, also stabil zum Vorquartal (Vorjahresquartal 22,4 Euro). Wichtigstes Wachstumsfeld ist zunehmend der Umsatz mit reinen Datendiensten (ohne SMS/MMS). In den ersten sechs Monaten wurde alleine mit diesen neuen Datendiensten, vorrangig über UMTS, 390 Millionen Euro Umsatz gemacht, ein Plus von 40,2 Prozent. Gemessen als Anteil an den Service-Umsätzen machen die neuen Datendienste nun 10,9 Prozent aus, im Vorjahresquartal waren es nur 7,4 Prozent.
In Zeiten deutlichen Preisrückgangs ist es umso wichtiger, die Kosten streng zu kontrollieren. Dies verfolgt Vodafone schon seit Jahren, was sich an insgesamt rückgängigen Kosten zeigt. Dadurch kann der Gewinn auf hohem Niveau gehalten werden: das EBITDA betrug im ersten Halbjahr 1,7 Milliarden Euro (Vorjahr 1,85 Milliarden Euro) bei einer Gewinnmarge von 43,4 Prozent und damit Spitzenwert im deutschen Mobilfunk.
Quelle: www.vodafone.de