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Google stellt "Life"-Fotoarchiv online
Google hat rste Teile des legendären Fotoarchivs des US-amerikanischen Fotojournalismus-Magazins "Life" im Internet für die Öffentlichkeit freigegeben. Die Bildersammlung, die insgesamt an die zehn Mio. Aufnahmen umfasst, gilt als eines der wichtigsten Archive des 20. Jahrhunderts.
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Noch keine Einigung im Metall-Tarifkonflikt
Die Verhandlungen zwischen der IG Metall und den Arbeitgebern in der deutschen Metall- und Elektroindustrie sind weiterhin schwierig. Allerdings hatte der Arbeitgeberverband Südwestmetall zwischenzeitlich verlauten lassen, dass eine Lösung möglich sei.
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Visionäre Computer-Wolken von Google
In den kommenden Jahren werden Computerprogrammierung, Computerarchivierung und Netzwerk-Fähigkeiten nach Einschätzung von Google eine exponentielle Entwicklung erfahren. „Neue Computerprogramme, von denen eine noch größere Anzahl netzbasiert sein wird als bisher, kommen auf den Markt, um aus diesen neuen Möglichkeiten Kapital zu schlagen“, schreiben die Google-Forscher Alfred Spector und Franz Och im offiziellen Blog ihres Unternehmens
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Google schützt impulsive Mail-Verfasser
Jeder kennt es: Eine E-mail heute schnell verschickt und kurz darauf schon heftig bereut. Liebesschwüre an die Ex, wilde Beschimpfungen an den Kollegen oder peinlicher Gedankenaustausch zur späten Stunde gehören beispielsweise zu solchen peinlichen Nachrichten. Der Internetanbieter Google schützt seine Nutzer künftig vor deren Versand.
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Google für das Handy
Der Mobilfunk-Anbieter T-Mobile stellt heute in New York das erste Handy mit dem von Google initiierten Betriebssystem Android vor.
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Kurssturz: Google-News ist kein Sündenbock
Der Kurssturz von United Airlines wegen einer Flaschmeldung von Google News erhitzt die Gemüter. Dabei geht es um einen Artikel über die Zahlungsunfähigkeit der Fluglinie aus dem Jahr 2002, die plötzlich auf der News-Startseite auftauchte. (Kommentar)
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Bundesamt warnt vor neuem Google-Browser Chrome
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät den Internetnutzern vom Gebrauch des neuen Google Browsers Chrome ab. «Google Chrome sollte nicht für den allgemeinen Gebrauch eingesetzt werden», sagte Sprecher Matthias Gärtner der «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. Es sei problematisch, dass Google ein Produkt in der Testversion aufgrund seiner Marktmacht einer breiten, zum Teil technisch wenig versierten Öffentlichkeit zugänglich mache.
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Vor 10 Jahren wurde Google gegründet
Vom Studentenprojekt zum Multi-Milliarden-Konzern mit fast 20.000 Mitarbeitern. Mit dieser Entwicklung haben die beiden Stanford-Studenten Larry Page und Sergej Brin wohl kaum gerechnet, als sie am 7. September 1998 ihre Firma Google Inc. gründeten. Allein in Deutschland werden derzeit vier von fünf Suchanfragen (79,8 Prozent) über Google gestellt, hat das Marktforschungsunternehmen ComScore für den BITKOM ermittelt. Weltweit betrachtet steht Google mit einem Anteil von 60,4 Prozent ebenfalls auf dem ersten Platz, gefolgt von Yahoo (10,8 Prozent). An Marktanteilen gewonnen hat in den vergangenen Monaten insbesondere die chinesische Suchmaschine Baidu, die mit einem Anteil von 9,2 Prozent auf dem dritten Platz weltweit rangiert.
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Google-Chrome: Schlicht und einfach
Internet Explorer, Firefox, Safari, Opera - das sind nur die gängigsten »Surfbretter« für das Internet. Der Neue in der Runde, »Chrome«, ist nicht nur ein weiterer Bewerber um die Surfergunst. Der Google-Browser bringt schlicht und einfach eine Vision voran: Programme werden nicht mehr auf einem Computer installiert, sondern bei Bedarf über das Web geladen und im Browser ausgeführt. Aber ist Chrome auch ein guter Internetbrowser?
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Google startet Internet-Browser
Der Suchmaschinenbetreiber Google will dem Softwarekonzern Microsoft mit einem eigenen Internetbrowser Konkurrenz machen. Die Beta-Version des Browsers «Google Chrome» sollte am Dienstag in mehr als 100 Ländern zum Herunterladen freigegeben werden, teilte das Unternehmen in Mountain View im US-Bundesstaat Kalifornien mit. Der neue Browser soll stabiler und sicherer sein als die Browser anderer Anbieter.
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