Die Konsumfreude der Deutschen nimmt weiter zu: Während im
vergangenen Jahr 75 Prozent aller Erwerbstätigen in Deutschland
Weihnachtsgeschenke kauften, beabsichtigen dies 2006 bereits 81
Prozent. Auch die Ruheständler greifen öfter in den weihnachtlichen
Sparstrumpf: Gaben 2005 noch 54 von 100 Befragten an,
Weihnachtsgeschenke kaufen zu wollen, planen in diesem Jahr bereits
65 von 100 Personen, ihren Liebsten eine Freude zu bereiten.
Viele Einzelhändler sind von der Kauflaune der Deutschen überrascht.
Wenige Wochen vor dem Weihnachtsfest wird so viel konsumiert wie lange
nicht. Alles deutet darauf hin: Voraussichtlich wird der Weihnachtsmann
in Deutschland in diesem Jahr eine Sonderschicht einlegen.
Nach wie vor liegen die USA an der Spitze der konsumfreudigen Nationen:
93 Prozent der Erwerbstätigen sowie 81 Prozent der Ruheständler bitten
den Weihnachtsmann bzw. Santa Claus zum "Ritt über den Wolken".
Das Schlusslicht bildet China. Dies verwundert kaum, ist China doch
ein überwiegend buddhistisches Land. Allerdings findet man in den
Schaufenstern in China zunehmend Weihnachtsdekoration und fast
jeder zweite der befragten Erwerbstätigen plant bereits
Weihnachtsgeschenke ein.
In der AXA Studie wurden Sorgen, Anliegen und Wünsche von
Erwerbstätigen und Ruheständlern in 16 Industrienationen erfragt.
Insgesamt wurden dabei mehr als 11.000 Menschen interviewt. Ziel
ist es, die sich verändernden Einstellungen gegenüber dem Thema
Ruhestand auch hinsichtlich Wunsch und Wirklichkeit herauszuarbeiten.
Die Ergebnisse sind Auszüge aus der unabhängigen, international
angelegten Studie "AXA Ruhestand-Barometer 2006",
Quelle: www.axa.de