Tattoos: Gestern schick, heute peinlich
Wer seine Tattoos wieder loswerden will, muss erneut leiden und zahlen. Sich eine Tätowierung stechen zu lassen ist nicht ganz billig. Das Entfernen wird meist noch teurer – und für ein kosmetisch befriedigendes Ergebnisse gibt es keine Garantie.
Bütikofer verlässt Grünen-Spitze
Der Grünen-Vorsitzende Reinhard Bütikofer verlässt die Parteispitze. Nach zehn Jahren in diesem Amt werde er beim Parteitag im November nicht wieder kandidieren.
Porsche übernimmt die Mehrheit an VW
Porsche hat die Übernahme der Mehrheit an Volkswagen eingeleitet. Der Aufsichtsrat habe den Vorstand ermächtigt, den Anteil von derzeit knapp 31 auf mehr als 50 Prozent zu erhöhen, teilte Porsche am Montag in Stuttgart mit.
GDL unterbricht Verhandlungen mit der Bahn
Nimmt der Tarifstreit nun doch kein Ende? Die Verhandlungen zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL um Manfred Schell sind ohne Ergebnis abgebrochen worden. Somit sei ein neuer Streik nicht mehr ausgeschlossen.
Die Gustloff im ZDF: Wenn die Hoffnung untergeht
Es war die große Flucht vor der roten Armee: Durch knietiefen Schnee bei Temperaturen um Minus 20 Grad bewegt sich die der Flüchtlings-Strom zum letzten Ausweg: die Ostsee. Die Gustloff legt als Rettungsanker in Gotenhaven ab und versinkt als Opfer mit tausenden Flüchtligen an Bord. In einem teuren Zweiteiler bringt das ZDF die Geschichte auf den Bildschirm mit einem Effekt: pures Mitleid.
Kein Salat ohne Nitrat – auch Bioprodukte belastet
Dass Rucola besonders leicht Nitrat speichert, ist bekannt. Aber auch in Eisberg- und Feldsalat steckt die aus Düngemitteln stammende Substanz. Für den Menschen kann Nitrat problematisch werden, wenn es der Körper in Nitrit und Nitrosamine umwandelt. Die waren in Tierversuchen krebserregend. Die Stiftung Warentest hat Salate unter die Lupe genommen und bewertet..
Energiesparlampen: Nur jede dritte gut
Schon der Austausch einer einzigen Glühbirne bringt richtig Geld: 177 Euro spart zum Beispiel die Philips G120 Soft White mit 20 Watt gegenüber einer herkömmlichen 100 Watt-Glühlampe - gerechnet auf 10 000 Brennstunden. Es gibt keinen Grund, die technisch überholten „Glühbirnen“ weiter brennen zu lassen. Die Stiftung Warentest hat Energiesparlampen unter die Lupe genommen. | ||||||
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