Vier Deutsche aus Unglücksmaschine vermutlich tot
Als gestern ein Flugzeug der spanischen Gesellschaft Spanair auf der Landebahn des internationalen Flughafens Barajas in Madrid verunglückte, befand sich auch eine vierköpfige Familie aus Deutschland in der Maschine. Nun gehen spanische Behörden davon aus, dass die vermisste Familie aus dem bayerischen Pullach bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen ist.
Spanair-Absturz: Deutsche Passagiere an Bord
Ein Flugzeug der spanischen Gesellschaft Spanair ist auf der Landebahn des internationalen Flughafens Barajas in Madrid verunglückt. Die Maschine sei von der Landebahn abgekommen und dann in Flammen aufgegangen, sagte eine Sprecherin des Flughafenbetreibers Aena. Rettern zufolge überlebten nur 20 der 173 Menschen an Bord. An Bord der in Madrid verunglückten Spanair-Maschine befanden sich nach Angaben der Lufthansa wohl auch mehrere Deutsche.
Poker um die Postbank und der große Bluff
Das Spiel ist aus, und das ist gut so. Die Deutsche Post und in persona ihre Experten in Sachen Mergers & Acquisitions - der amtierende Vorstandsvorsitzende Frank Appel und Finanzchef John Allan sowie in besonderer Verantwortung Appels Vorgänger Klaus Zumwinkel: Sie alle sind die großen Verlierer im Postbank-Poker. (Kommentar) | ||||||
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